1
Jan
2008

Schönes neues Jahr

Mein Jahr begann mit einem Ende. Dem Ende eines Countdowns.
Ich bezweifle zwar, dass es gleichzeitig begann wie das der meisten Menschen, aber was macht das schon für einen Unterschied? Ich erlebte den Anbruch des Jahres 2008 also exakt 00:00 Smart-Zeit. Eigentlich eine gemütliche Sache. Nicht zu voll, nicht zu laut, angenehm wenige Idioten, günstige Drinks, offen 17h-4h. Dumm nur, dass ich zum Feiern auf der falschen Seite der Bar stand.

Der Tag davor, der 31.12.2007, begann so ähnlich und in kürze wird der morgige Tag genauso beginnen. Allerdings ohne den Countdown und mit weniger Gästen. Was solls, ich bin halt jung und brauche das Geld. So hab ich vom Silvestertrubel wenigstens fast nichts mitbekommen.

Fast. Als ob die beiden Punschstände nicht ausreichten, wurde gestern vor meiner Haustüre eine Bühne aufgebaut und laut mit (vermutungsweise) Apres-Ski-Hits beschallt. Das wär ja egal, wenn es nicht bis ins Stiegenhaus und die Wohnung dröhnte und den Hund zum Bellen anregte.

Aus Hundehalterinnensicht viel schlimmer sind aber Knaller und Scherben. Wer kann, knallt und wer nicht knallen kann, wirft eben seine Bierflasche zur Drau runter und findet es witzig, wie sie am Weg zerbricht. Muss wohl so sein.

Für alle, dies nicht wissen:

Hundeohren sind nicht Knallerkompatibel. Das tut weh und schreckt (mir/mich übrigens auch). Dem Hund ist nicht zu erklären, woher der Lärm kommt, dass es nicht gefährlich ist und eh nur wenige Tage dauert. Nichts gegen Feuerwerk, Feuerwerk ist toll. Aber die ganze Böllerschießerei und Piratenwerferei ist ausser mühsam und gefährlich gar nichts.

Hundepfoten sind nicht Glasscherbenkompatibel. Die gehen kaputt. Das tut weh. Mein geliebtes Schoßhündchen (zumindest wär er es gern) hat es heuer bisher noch nicht erwischt aber das ist pures Glück. Alle 10m (sic!) liegt ein kaputtes Glas oder eine kaputte Flasche... fast den ganzen Spazierweg in der Stadt entlang.

Und ich hab irgendwie Zweifel, dass das jemals besser wird.

24
Dez
2007

Eifersucht

Ich werde oft gefragt, ob ich nicht eifersüchtig bin, wenn mein Freund eine andere Freundin hat. Normalerweise nicht.

Eifersucht hat meiner Erfahrung nach oft mit monogamer Prägung zu tun. Wenn mein Freund nur eine Freundin haben kann und gerade mit einer anderen anbandelt, ist meine Beziehung akut in Gefahr und ich werde eifersüchtig.

Wenn ich nicht wegen einer anderen verlassen werde(n kann), warum soll es mich stören, dass mein Freund eine andere hat? Ich will meinen Freund nicht für mich haben. Ich fühle mich nicht besser, wenn er nur mich will. Wenn dem so ist, ist das seine Entscheidung, aber ich brauche das nicht und ich unterstütze es auch nicht. Ich bin mir selbst meines Wertes bewusst genug und halte die Idee, mein Selbstwertgefühl vom Verhalten und Begehren anderer abhängig zu machen, für generell nicht sehr gelungen.

Eventuell könnte ich neidisch sein, dass er gerade mit ihr Zeit verbringt und nicht mit mir, aber erstens habe ich auch andere Dinge zu tun und zweitens ist das nur eine Frage des (Zeit-)Managements.

Soviel zu meinen rationalen Überlegungen.

Eifersucht entsteht aber selten aus rationalen Überlegungen. Wohl häufigere Auslöser als begründete Vermutungen, bald ausgetauscht zu werden oder akute Einsamkeit, sind Unsicherheiten, mangelndes Selbstbewusstsein, Verlustangst, etc. und die können immer wieder auftauchen. Auch in meiner Welt.

Wie gehe ich damit um?

Für mich spielt Eifersucht durchaus eine nicht unwichtige Rolle. Ich verstehe sie als Hinweis, dass irgendwas nicht stimmt, dass ich mich mit irgendwas nicht wohl fühle. Und als Arbeitsauftrag, herauszufinden, woran es liegt, an mir zu arbeiten und/oder etwas für mich und mein Wohlbefinden zu tun.

Meine Eifersucht hat nicht primär damit zu tun, was mein Partner tut (oder lässt), auch wenn sie davon ausgelöst wird, sondern nur damit, wie ich das bewerte und was ich dazu fühle - also mit mir.

Ich halte es für kurzsichtig, dem auszuweichen, indem ich meinem Partner verbiete, andere Beziehungen einzugehen. Erstens sind Vermeidungsstrategien meiner Erfahrung nach selten effizient und zweitens möchte ich mein Wohlbefinden nicht von jemand anderes Verhalten abhängig machen.

Ich empfinde es ausserdem als grenzüberschreitend, wenn jemand mir für mein Liebesleben Vorschriften machen will. Umgekehrt fiele mir nicht ein, das ausgerechnet bei meinem Geliebten zu tun.

21
Dez
2007

Weihnachten

Weihnachten geht auch an mir nicht spurlos vorbei. Ich habe jetzt 2 Wochen vorlesungsfreie Zeit, vor meiner Haustür stehen zwei Punschhütten und am 24.12. bin ich bei meiner Mutter zum Essen eingeladen. Wobei letzteres auch sonst öfter vorkommt. Nur dass ich ein Geschenk bekomm, das passiert nur 2x/Jahr und Montag ist einmal davon.

Ja und ich kann dieses Wochenende die einen oder anderen Leute nicht sehen, weil ja Weihnachten ist und "man das mit seiner Familie verbringt". Schade, grad jetzt hätt ich Zeit.

Mir selbst ist Weinachten egal. Ich bin nicht christlich, also hat dieses Datum für mich keine Bedeutung und aus Tradition zu feiern finde ich - naja.
Die zwanghafte (immer mehr, immer besser, immer teurer) Schenkerei ist mir ein Graus und das ganze Getue – nein danke. Ich verschicke keine Weihnachtskarten, wünsche keine frohen Weihnachten (maximal ein gutes Neujahr), schmücke nichts und auch sonst halte ich mich aus dem Zauber raus. Seit ich 400km von meiner Familie weg wohne und hier kaum Leute kenne, klappt das ziemlich gut: wenn ich nicht vor kurzem daran erinnert worden wäre, dass Weihnachten ist - ich hätte es glatt vergessen.

Momentan beobachte ich aus der Position der Unbeteiligten die vielfachen Weihnachtsvorbereitungen und wundere mich, dass sich die Leute das immer wieder antun, obwohl es eigentlich eh jedem irgendwie auf den Keks zu gehen scheint. Irgendwas muss es ihnen geben... mir ist nur schleierhaft, was.

17
Dez
2007

Schwestern

Ich bekomme einen Anruf, Valerie hat sich mit einigen Freundinnen zerstritten und ob ich irgendwo in der Nähe bin. Sie ist grad total allein und gar nichts in Ordnung.

Bin nicht in der Nähe. Ziemlich weit weg, um genau zu sein, und sitze da fest. Ich mache mit ihr ein Treffen morgen Abend aus. Da fahr ich zur Lilith, also schreib ich der ein SMS: „Valerie braucht familiäre Unterstützung. Hab sie mal für morgen Abend zu dir eingeladen, bin ja heut nicht da, ok?„ Die beiden kennen sich zwar nicht so gut, aber wenn eine Sis in Not is, kann ich auf solche Kleinigkeiten keine Rücksicht nehmen. 10 Minuten später Antwort: „Is ok, ich fahr grad zu ihr. Bussi“

Das war vorgestern. Ich war mir sogar ziemlich sicher, dass es so kommt und die beiden hatten erwartungsgemäß einen großartigen Abend. Praktisch, so eine Familie, nicht? Ich kann zwar selbst nicht, aber da sind ja noch mehr Leute, die man kurzschließen kann...

Gestern Abend haben wir uns dann nochmal zu dritt getroffen. Wir sind alle drei sehr unterschiedlich und wir hätten uns alle niemals kennen gelernt, hätte uns das Leben nicht dazu gezwungen. Mir waren beide Anfangs suspekt. Die eine ist eine furchtbare Tussi und die andere eine Ökoemanze. Jedenfalls dachte ich das.

Inzwischen weiß ich es besser. Unter der Tussi und der Ökoemanze stecken zwei Frauen, an denen ich einiges sehr schätze: bedingungslose Zuneigung, Loyalität, Unterstützung, Direktheit, Ehrlichkeit, Vertrauenswürdigkeit und ähnlich gut klingendes. Ich muss keine Sekunde aufpassen, was ich sage, weil sich die beiden ohnehin weder angegriffen noch peinlich berührt fühlen. Nichts, worüber wir nicht reden (können). Ich kann mein Inneres vor ihnen ausbreiten und sicher sein, weder doof angeschaut noch mit dummen Kommentaren bedacht zu werden. Und genausowenig werden sie das alles rumerzählen. Andersrum kann ich mir sicher sein, dass sie mir auf der Stelle sagen, was sie von dem, was ich tue oder lasse halten und mir rechtzeitig stecken, wenn ich mal total daneben bin.
Dabei ist das ganze keine besonders „ernste„ Geschichte. Mit wenigen lache ich so viel wie mit den beiden.

Ich hätte übrigens niemals gedacht, dass gerade ich sowas schreiben würde. Im Allgemeinen teile ich die Ratlosigkeit der meisten Männer darüber, was in Frauenköpfen so vor sich geht. Ich hab die weibliche Psyche noch nie so ganz verstanden. Aber ich glaub, da geht’s meinen Schwestern ähnlich ;-)

11
Dez
2007

Entführung

Ein Mädchen von 17 Jahren wird auf der Strasse entführt, in eine andere Stadt verschleppt, "entehrt" und von ihrem Entführer und Vergewaltiger geheiratet. Ihre Eltern erklären sie offiziell für tot.
Immerhin wird ihre Tante gebeten, zur Schwiegermutter zu fahren um an diese zu appellieren, das Mädchen weiter zur Schule gehen zu lassen.

Schauplätze: Wr. Neustadt und Amstetten.
Das Mädchen ist tschetschenische Flüchtlingstochter.

Diese Geschichte wurde letzten Sonntag beim Familientreff erzählt - meine Oma kennt die Tante (deren Ehegeschichte sieht ähnlich aus, nur dass in ihrem Fall zuerst ihre Eltern bezahlt wurden), die jetzt darum bitten muss, dass ihre Nichte die Schule beenden darf.

Ich weiß auch, was mich am meisten aufregt - nicht, dass das (hierzulande) passiert, sondern die Art der meisten Leute, damit umzugehen "mah, wie schlimm... was essen wir morgen?".

Und am schlimmsten sind die dummen Witze. Die dummen Witze der Männer.

10
Dez
2007

Der Richtige

Letztens habe ich wieder etwas gelernt: ich habe den Richtigen noch nicht gefunden. Is ja auch klar: hätte ich den Richtigen schon gefunden, könnte und wollte ich niemanden anderen mehr lieben und begehren.
Na da bin ich aber froh, dass der Richtige es bisher vorgezogen hat, meinem Leben fern zu bleiben.

Lieber Richtiger, ich hoffe, du findest eine andere Richtige und wirst so glücklich mit ihr wie ich es mit meinen Falschen bin :)

7
Dez
2007

Liebe auf den ersten Blick

Meines Erachtens völlig unmöglich, schließlich kann ich nur lieben, wen ich kenne, nicht? Gut, es wird ohnehin „Verlieben auf den ersten Blick“ gemeint. Warum sagt man es dann nicht so? Ich finde es immer wieder ziemlich irritierend, dass so viele Leute nicht zwischen Liebe und Verliebtheit zu unterscheiden scheinen. Sehr seltsam.

Das Thema ist also eigentlich „Verlieben auf den ersten Blick“. Auch so eine seltsame Sache. Ich habe mich noch nie auf den ersten Blick verliebt und kann mir auch nicht vorstellen, mich in einen ersten äußeren Eindruck zu verlieben. Das führt mich direkt zur Frage, was ich an einem Mann (ja, ich bin eine Hete) attraktiv finde, in was ich mich denn verliebe.

Wenn ich behaupte, dass das Aussehen völlig egal ist, lüge ich. Also fang ich gleich mal damit an.

Ich habe eindeutig einen Haarfetisch. Männer mit langen Haaren sind sowas von sehr viel attraktiver, dass ein Mann schon extrem gut aussehen oder irgendwas ganz spezielles an sich haben muss, um mir auch mit kurzen Haaren zu gefallen.

Auch sehr wichtig ist mir eine gewisse Größe. Nicht unbedingt im Sinne von sehr hoch, aber er sollte doch deutlich "mehr" sein als ich. Ist bei mir (162/68) ohnehin nicht so schwer. Aber eben wichtig.

Auch zu den Äußerlichkeiten zähle ich den Geruch. Geruuuch... *schnüffel* ich kann einem Mann verfallen, nur weil er gut riecht! Andererseits könnte ich niemals mit einem zusammen sein (oder auch nur einen one night stand haben), der nicht gut riecht. Der kann toll sein. Perfekt. Kein guter Geruch: vergiss es. Wobei „gut“ natürlich äußerst subjektiv ist.

Ungepflegtes Auftreten, vor allem ungepflegte Haare und Zähne hemmen meine Begeisterung für jemanden nachhaltig. Aber das muss ich nicht extra sagen?

So, das wars aber schon mit den Äußerlichkeiten. Erfahrungsgemäß verliebe ich mich eher in bestimmte Eigenschaften.

Selbständigkeit. Er muss alleine leben können. Nicht unbedingt immer wollen (will ja auch Platz in seinem Leben haben), aber können. Er muss selbständig denken und mir Paroli bieten können. Mit meiner direkten Art zurecht kommen. Mit einem beim kleinsten Gegenwind verletzten Seelchen kann ich nix anfangen, genausowenig wie mit jemandem, der immer „ganz wie du willst, Schatz“ sagt... und Intelligenz wirkt eindeutig aphrodisierend auf mich - und so arrogant es wirkt: wer geistig nicht mit mir mithalten kann, ist für mich schlicht uninteressant.

Offenheit. Er muss mir gegenüber ehrlich, offen und direkt sein. Ich hasse Spielchen in Beziehungen und zarte Hinweise verstehe ich nicht. Oder will es nicht. Klartext ist gefragt.

Auch auf Verlässlichkeit steh ich.

Und auf Tierliebe. Ich habe einen Hund, hatte Katze, Hamster, Pferde und will mir langfristig wieder welche zulegen. Ein Mann, der mit dem Hund nicht zurecht kommt, ist nix für mich. Im Zweifelsfall für den Hund.

Noch zwei ganz wichtige Punkte für langfristige Beziehungen:
Kein Mensch kann perfekt sein, aber sollte danach streben. Ausserdem fähig sein zur (Selbst)Reflexion und zur differenzierten Betrachtung von Situationen/Verhalten/etc.
Und ich mag es, als Mensch und als eigenständige Frau respektiert zu werden. Sollte selbstverständlich sein? Sicher - is es aber nicht. Und ich habe keine Lust, ständig mehr oder weniger bewusste Angriffe auf meine Integrität abzuwehren.

Ja und dann war da noch die Sache mit der Monogamie. Ich gehe keine monogamen Beziehungen ein. Ich bin bereit, anfangs Rücksicht darauf zu nehmen, wenn einer damit noch keine Erfahrungen hat aber Dauerstress deswegen tötet in mir jeden Beziehungswillen.

So und all diese wichtigen Dinge kann ich auf den ersten Blick unmöglich sehen. Darum und weil ich immer erst mal schau, ob es überhaupt Sinn macht, mich zu verlieben (dazu gehört auch mindestens einmal schauen, wie wir sexuell denn so zusammen passen) – und zwar vorher –, kenne ich sowas wie „Verlieben auf den ersten Blick“ nicht.

Ein Mann, der mir gefällt oder mit dem ich was anfange, muss nicht in allen genannten Punkten perfekt sein. Aber je mehr zutreffen, desto wahrscheinlicher ist es, dass ich mich verliebe.

Und vielleicht wird dann ja sogar mal eine Liebesbeziehung daraus :-)

4
Dez
2007

Teilen

Vergangenes Wochenende war ich auf einer Veranstaltung, da waren Freunde und Bekannte und Freunde und Bekannte dieser Freunde und Bekannten und... ein netter Haufen Menschen, die ich zu einem großen Teil mehr oder weniger gut kenne und mehr oder weniger sehr lieb hab und ein paar Leute, die ich noch nicht kannte. Unter anderem ein netter Typ samt genauso netter Freundin, die ich vor diesem Wochenende noch nicht kannte, die standen bei mir und ein paar Freunden und sahen einer Vorführung zu. Es war nicht ganz warm und ich hatte Punsch. Und irgendwie war er total überrascht, dass ich ihm meinen Punschbecher hingehalten habe und hat mich gefragt, wie er zu der Ehre kommt. „Äh, was da is wird geteilt?“ Ich finde das selbstverständlich. Ausserdem hat er keine Stunde vorher genauso mit uns geteilt.

Ich teile gerne. Ich teile mit Freunden und Fremden und ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Warum? Warum nicht? Wenn etwas da ist, wird geteilt, dann hat jeder etwas davon. Beim nächsten Mal teilt ein anderer mit mir und wenn nicht – was solls. Ist es wirklich wichtig, dass ich genau das und davon genau so viel zurück bekomme, wie ich gebe? Ich finde nicht.
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